PC-Test: EaseUS Data Recovery Wizard 12.9.1



Montag 09 September 2019 von Trixter PC/Apple, PC Test 1 Kommentar

Datenverlust kann die verschiedensten Ursachen haben - aus Versehen selber gelöscht, ein fehlerhaftes Programm, durch einen Systemcrash, Virus oder Beschädigung. Wir werfen heute einen Blick auf das Programm Data Recovery Wizard 12.9.1 der chinesischen Firma EaseUS und testen es auf Herz und Nieren. Neben dem simplen Wiederherstellen von einzelnen Daten, verspricht das All-in-One-Programm auch ein Lebensretter für formatierte Festplatten und nicht mehr auffindbare Partitionen zu sein

Ob diese Versprechen Hand und Fuß haben, erfahrt ihr in unserem Test!


Zunächst einmal sei gesagt, daß der Hersteller 3 Versionen seines Programmes anbietet. Neben der kostenlosen, aber limitierten "Free"-Version gibt es die Vollversion "Pro" und eine, die ein bootbares Medium erstellen kann (Pro + WinPE). Hierbei handelt es sich stets um ein und das selbe Programm, dh. daß selbst die kostenlose Version uneingeschränkt arbeitet - sie ist allerdings limitiert was das zu rettende Datenvolumen angeht (500MB - dieses kann aber kostenfrei auf 2GB erweitert werden - dazu kommen wir später noch). Dh. ihr könnt mit der Freeversion solange arbeiten bis das Kontingent aufgebraucht wurde - für kleinere Dateien reicht das völlig aus. Habt ihr zB. Daten von einer ganzen Festplatte zu retten, werdet ihr zwar nicht um einen Kauf der Pro-Version herumkommen, könnt aber mit der freien Version ermitteln, ob sich der Kauf für euch lohnt, da ihr direkt sehen könnt, ob eure Daten noch zu retten sind.

Das Programm unterstützt ab Windows XP aufwärts alle nachfolgenden Windows-Betriebssysteme und begnügt sich schon mit einer 500MHz-CPU und 128MB RAM. Somit sollten eigentlich alle Systeme abgedeckt sein - Probleme machen allerdings Netbooks wie das Toshiba NB250-108. Hier ist trotz einer Bildschirmauflösung von 1024x600 (max.) aufgrund ihres kleinen 10 Zoll-Bildschirmes das Programmfenster soweit abgeschnitten, daß man das Programm nicht mehr bedienen kann (man kommt einfach nicht an die Knöpfe am unteren Rand und kann daher auch keinen Suchvorgang starten - leider kann man das Programmfenster nicht weiter runter skalieren, nur größer ziehen) - aber das sollten wohl eher spezielle Ausnahmefälle sein - in diesem Fall kommt man nicht drumherum, das zu rettende Medium aus dem Rechner auszubauen und per USB-Adapter an einen richtigen PC oder Laptop zu hängen.

Die Installation läuft über einen Webinstaller - dieser wird heruntergeladen (ca. 1,5MB) und ausgeführt. Achtet darauf, daß ihr eine "Benutzerdefinierte Installation" durchführt und ganz unten den Haken bei "Ich möchte am Programm zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit teilnehmen" abwählt. Ansonsten wird ein Prozess auf eurem Rechner laufen (aliyunwrapexe), der bei einigen wenigen Antimalwaretools Fehlalarm auslösen kann und bei mir auch dann weiterlief, als das Rettungsprogramm nicht mehr aktiv war. Danach wird das eigentliche Programm aus dem Netz heruntergeladen (die heruntergeladene Datei - ca. 41MB - wird sich später dort befinden, wo sich auch der Webinstaller befindet) und das Programm installiert. Ich habe beide Dateien auf Viren und Malware überprüft (mache ich standardmäßig bei allen Downloads) - und bin zu keinem Ergebnis eines Fundes gelangt.

Nach der Installation kann man das Programm sofort starten - ihr findet aber auch ein Icon auf dem Desktop und einen Programmeintrag im Startmenü zum späteren Start. Vor dem Starten solltet ihr das zu rettende Medium angeschlossen oder eingesteckt haben. Beim ersten Start wird nach Programmupdates gesucht - wer hier stutzt aufgrund des Buttons "Verbleiben" - einige wenige Lokalisierungsfehler haben sich hier und da eingeschlichen - aber keinesfalls so, daß man nicht erkennen würde, wozu diese eigentlich dienlich sind. Hier sollte man dennoch ein wenig nachbessern, da diese halt auffallen. Das Programm wird immer mal wieder Kontakt zum Internet aufnehmen (Update, Nachladen von Abspielcodecs oder Viewern) sodaß man ihm dies auch gewähren sollte (Stichwort Softwarefirewall), da sonst einige Programmteile nicht richtig arbeiten können. In der kostenlosen Version wird beim Programmstart zusätzlich Werbung über ein Popup eingeblendet - dieses Fenster kann man aber schließen und die Neuanzeige per Haken unterbinden.

 

Bevor wir uns dem eigentlichen Programm und seiner Funktion widmen, möchte ich kurz noch auf das Erweitern des Kontingentes des kostenfreien Datenvolumens und den Icons in der oberen Leiste eingehen. Der Button "Upgrade" ist für die Eingabe des Lizenzschlüssels gedacht, den man über den Button "Kaufen" erwerben kann. Falls ihr euch fragen solltet, warum auf der Webseite andere Beträge stehen als im Programm - das eine ist mit und das andere ohne Mehrwertsteuer - schaut also über den Button im Programm nach den aktuellen Kosten, denn der enthält den tatsächlichen Endpreis. Daneben findet ihr den "Teilen"-Button. Wenn ihr hier drauf klickt und danach auf eines der sozialen Netzwerke-Icons, dann öffnet sich deren Webseite in eurem Browser und ihr erweitert dadurch euer Datenvolumen von ursprünglich 500MB auf 2GB - eine Prüfung, ob ihr das Programm dann auch tatsächlich über die Sozialen Netzwerke geteilt habt, findet nicht statt. Da sich der Bereich der Sozialen Netzwerke bei mir nicht vollständig öffnete, reicht es völlig aus, wenn man auf das erste Icon (Facebook) klickt. Der Button daneben dient zum Importieren/Exportieren von Scanergebnissen und der letzte Button enthält im Grunde eine Zusammenfassung diverser Funktionen wie Update, Upgrade, Sprache, Hilfe, Über Uns und eine weitere Programmempfehlung. Weitere Optionen sucht man vergebens, da es keine (erstmal) gibt. Hier hat man also alles Überflüssige weggelassen und der Anwender kann sich direkt auf die wesentlichen Punkte beschränken - der Datenrettung. Einfach das gewünschte Medium im Startfenster anwählen und auf den Scanbutton unten rechts klicken...

Anwendungsbeispiel 1 - gelöschte Dateien

Im ersten Anwendungsfall habe ich eine ZIP-Datei erstellt (mit den Inhalten der Digital Talk 106 - D64 Diskettenimages, Bilder und eine PDF-Datei), diese dann in einen Ordner entpackt und beides an unterschiedliche Stellen kopiert und danach wieder gelöscht - auf die System (C)-Festplatte, auf eine weitere Festplatte und auf einen USB-Stick. Anschließend das Programm gestartet und das entsprechende Medium ausgewählt und scannen lassen.

Der Scanvorgang ist in 3 Phasen unterteilt - in der ersten werden recht schnell gelöschte Daten aufgespürt und angezeigt - wenn man Glück hat, kann man diese während das Programm weiterläuft schon retten, das hängt aber von der Datei ab und ist immer individuell - es empfielt sich daher, wenn die Vorschaufunktion nicht funktioniert oder ein Hinweis erscheint, man solle bis zum Ende der Programmlaufzeit warten, diese auch abzuwarten. Phase 2 scheint ein Tiefenscan zu sein - diese Phase dauert am Längsten von allen (Dauer hängt von der Kapazität des Mediums ab und kann mitunter auch über Stunden gehen) - findet aber auch deutlich mehr als andere Tools, die ich für den Test ebenfalls ausprobierte (TuneUp Utilities und Recuva) - selbst gelöschte Ordner wurden gefunden. In der dritten Phase werden die Ergebnisse sortiert. Ihr habt am Ende einiges zur Auswahl - eine Baumansicht der Ordnerinhalte samt Dateien, eine Übersicht über die reinen gelöschten Dateien oder die Sortierung nach Dateitypen, Kameramodell (bei Bildern), ect. pp. Und als wäre das noch nicht genug, kann man neben einer Suchfunktion auch noch Filter anwenden - dies geht soweit, daß man ua. neben der Größe, dem Änderungsdatum auch nach Buchstaben filtern kann.

   

Was mir hierbei auffiel, war die ständig falsch dargestellte Restzeit - nach einem großen Anfangswert von einigen Minuten, hing sich die Zeit in 59 Sekundenschritten in einer Endlosschleife fest. Ein wesentlich zuverlässiger Indikator bis zum tatsächlichen Ende des Scanvorgangs waren daher der blaue Balken am unteren Ende des Programmfensters und die farbige Fortschrittsanzeige des Programmes in der Taskleiste. In meinem Fall konnte ich die ZIP-Datei schon in Phase 1 problemlos von USB-Stick und der anderen Festplatte (nicht die vom System) retten. Die Datei hatte zwar eine Raute anstelle des ersten Buchstabens, aber die Inhalte waren alle in Ordnung. Der gelöschte Ordner hingegen war meist erst nach Abschluss aller Programmphasen verfügbar. Bei der Rettung von der Systemfestplatte C mußte ich allerdings Abstriche machen - hier gab es zwar eine entpackbare ZIP-Datei, aber die Inhalte waren nicht fehlerfrei. Einige gingen, andere waren defekt. Das ist aber bei der Systemfestplatte so üblich, da hier das Betriebssystem ständig Daten im Betrieb schreibt und somit auch unsere zum Wiederherstellen wichtigen Daten beschädigen kann. Deswegen sollte man seine wichtigen Daten nicht wie von Windows vorgegeben in den Benutzerordnern speichern, sondern an anderer Stelle oder halt ständig Backups auf externer Festplatte machen.  

Nachdem der Scan abgeschlossen ist, findet man oben Unterteilungen in "Gelöschte Dateien" (hier werden alle Funde dargestellt) und darunter den Verzeichnisbaum des Mediums - hier sollte man darauf achten, daß hier alle Dateien und Ordner dargestellt werden - auch diejenigen, die nicht gelöscht wurden. Weiß man zB. daß man einen Ordner mit dem Namen "Blub" auf C: liegen hatte, kann man sich gezielt auf die Suche danach machen - aber man muss halt den Ort kennen, wo er sich vor der Löschung befand. Rechts oben neben dem Laufwerksbuchstaben findet man noch den Punkt "RAW und Andere" - hier findet man alle Funde nach ihrer Art, bzw. Dateitypen sortiert und rechts daneben die Filter. Jeder Fenster hat zudem im rechten Bereich Darstellungsoptionen - so kann man zB. neben der regulären Listenansicht auch auf Vorschaubilder umschalten (das erleichtert die Auswahl der brauchbaren Dateien erheblich, etwa bei Bildern oder Videos) - auch gibt es hier die besagte Vorschaufunktion, welche allerdings auch automatisch bei einem Doppelklick auf eine Datei erscheint.

Testergebnis: ein gutes Wiederherstellungsergebnis, welches den beiden anderen Programmen ein Stück voraus ist, da hier auch Daten gefunden wurden, die die anderen nicht fanden. Da dies aber nur ein Teil des Funktionsumfanges ist, widmen wir uns jetzt dem Eingemachten zu - der Rettung von Daten einer zerstörten Partition.

Anwendungsbeispiel 2 - Datenrettung einer "verlorenen Partition"

Zur Vorgeschichte. Meiner Frau gehört das weiter oben beschriebene Toshiba-Netbook und dieses hatte einen Windowscrash. Darauf lagen - in einer anderen Partition, sämtliche private Bilder als Archiv der letzten Jahre. Da ich das Betriebssystem eh neu aufspielen mußte, dachte ich mir, ich teste das Gerät mal mit Linux Mint 18.x. Leider hatte dessen Installationsscript Murks gebaut und anstelle nur die Windowspartiton, die komplette Festplatte formatiert und mit Linux überschrieben - Totalverlust und das Geschrei war groß als ich meiner Frau mitteilte, daß alle unsere Familienbilder ins Nirvana gegangen waren, da sie damals keine Backups davon hatte. Der Witz an der Sache war zudem, daß Mint keinen Ton von sich gab und ich daraufhin wieder Windows 7 installieren mußte. Somit war die Platte 2x formatiert und 2x mit verschiedenen Systemen beschrieben worden - im Grunde Supergau. Irgendwann fiel die Platte aus und bootete nicht mehr - keine Partition mehr vorhanden - Windows meldete, daß der Datenträger formatiert werden müsse. Daraufhin kaufte ich eine SSD, die nun ihren Dienst in dem Gerät verrichtet - hebte aber die defekte Platte aus irgendeinem Grunde auf und hing sie für diesen Test an meinen PC - und was ich zuerst nicht glauben konnte - das Programm fand tatsächlich die ursprüngliche Partition mit all den verloren geglaubten Bildern wieder!

Der Scanvorgang dauerte mehrere Stunden und aufgrund der Limitierung der 2GB Datengrenze konnte ich zunächst nicht alles retten - aber... und das ist das Interessante dabei - ich konnte das Scanergebnis speichern. Dh. nach der erfolgreichen Freischaltung des Programms mußte ich keine Sekunde mehr erneut scannen - einfach die gespeicherte Datei importieren und alles was exakt an dem Punkt, wo ich das Programm beendet hatte. Ich konnte nahtlos mit der Rettung der Daten beginnen.

Testergebnis: Von den rund 33GB geretteten Daten (Bilder, Videoclips, Dokumente) waren natürlich nicht alle fehlerfrei - rund 3GB war Datenmüll - aber der Rest war einwandfrei. Und darauf kommt es an - überhaupt etwas retten zu können - das ist besser als gar nichts zu haben. Meine Frau ist glücklich, daß die Bilder von der Taufe unseres ältesten und die Geburt unseres jüngsten Sohnes wieder da sind und ich ebenso, da ich nun den Fehler ausbügeln konnte, den ich einst ungewollt ausgelöst hatte, als ich zum Testen "nur mal" Linux Mint ausprobieren wollte. Übrigens werden die wiederhergestellten Daten in eigenen Ordnern nach Datum und Uhrzeit gespeichert - ein versehentliches Überschreiben bei einem weiteren Sicherungsvorgang ist somit ausgeschlossen.

Natürlich hängt es bei einer defekten Festplatte auch davon ab, welcher Defekt genau vorliegt - solange die Platte noch "dreht" und keine "Klick, Klack und Rattergeräusche" in Dauerschleife von sich gibt, sind die Chancen Daten davon retten zu können recht hoch. Hängt aber der Arm mit den Schreib/Leseköpfen irgendwo fest oder ist die Platte mechanisch zerstört, hilft kein Programm der Welt mehr weiter. Aber auch hier gilt - im Zweifelsfall einfach ausprobieren!

Fazit:

EaseUS Data Recovery Wizard 12.9.1 bietet natürlich keine 100%ige Garantie, daß alle Daten gerettet werden können - das hängt von vielen Faktoren ab und ist unmöglich. Aber man kann es ja mal kostenfrei ausprobieren, wie weit man in seinem Fall kommen kann. Sollten die Daten die 2GB Grenze nicht überschreiten, kann man sie gratis retten - für angeschlagene Festplatten wird dies zwar nicht reichen, aber man kann aufgrund der Vorschaufunktion ganz genau sehen, was rettbar ist und was nicht und sich dann überlegen, ob es sich lohnt, das Produkt zu kaufen. Durch die Speicherfunktion ist der Scanvorgang nur einmal nötig - das ist sehr praktisch! Zudem kauft man das Programm nur einmal und hat eine lebenslange Lizenz, die Updates ermöglicht - wechselt man auf einen anderen Rechner oder (Windows)Betriebssystem, kann man über den Support kostenlos eine neue Freischaltung anfordern. Ein physisches Produkt gibt es nicht - alles (auch das WinPE-Medium) wird als Downloadversionen angeboten, bzw. muss selber generiert werden.

Pro: gutes und gründliches Wiederherstellungsergebnis, ex und importierbare Scanverläufe ersparen stundenlanges Neuscannen bei der Test und Kaufphase, Vorschaufunktion (für Bilder, Filme, Musik, Dokumente - andere Files müssen erst gespeichert und danach von der Festplatte ausprobiert werden), Sortierfunktion für direkten Zugriff auf bestimmte Dateitypen

Neutral: kleinere Fehler bei der Übersetzung hier und da, kein Vollbildmodus möglich, größere Schieberegler an den Seiten wären nett, da man sich hier häufiger verklickt beim "packen und verschieben" - man kann aber nach einem Klick auf eine Datei das Scrollrad der Maus zum Scrollen des Fensterinhaltes nutzen - man muss sich nur dran gewöhnen

Con: nicht auf Netbooks verwendbar aufgrund der Bildschirmgröße - Programmfenster ab einer bestimmten Größe nicht verkleinerbar

Mein persönlicher Wunsch: Ampelsystem (kleiner Punkt in rot/grün) in der Dateiliste/Vorschau ob Daten okay oder defekt sind - damit würde man sich die Vorschau sparen und müßte bei nicht unterstützten Dateitypen keine evtl. defekten Daten retten um hinterher festzustellen, daß sie unbrauchbar sind. Ebenfalls würde ich es begrüßen, wenn man die Viewer/Codecs der gängigsten Formate in das Programm implementiert, damit diese nicht ständig aus dem Netz geladen werden müssen und die meisten Formate auch "offline" dargestellt werden können.

Kurzum: für alle, die Datenverlust zu beklagen haben, aber den Gang zu einer teuren Datenrettungsfirma (mit Reinlabor zum mechanischen Zerlegen und Wiederaufbau wie bei einer kriminaltechnischen Forensik) scheuen, könnte das Programm auf jeden Fall als letzter Versuch im eigenen Heim, ein Test wert sein. Ausprobieren kostet nichts und manche persönlichen Daten sind einfach wichtiger als der zunächst hoch erscheinende Anschaffungspreis. Ein gutes Programm, welches mich positiv überrascht und vor allem bei der defekten Festplatte überzeugt hat - es wird von nun an einen festen Platz in meiner Sammlung haben - für alle Fälle.

Preis: derzeit reduziert auf ca. 80 Euro

https://www.easeus.de/datenrettung-software/data-recovery-wizard-free.html

Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich bei der Firma EaseUS bedanken, die mir für diesen Test die Vollversion (Pro-Version) zukommen ließ, mit der ich in der Lage war, meine persönlichen Daten von einer vor Jahren schon als defekt abgehakten Festplatte zu retten. Es folgen noch weitere Screenshots aus meinem Test, die im Artikel keinen Platz fanden.

    

Schlagworte : PC, Test

Trixter
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Aufgaben im Nemesiz: Administrator, Autor & Moderator, Übersetzung & Bugfixing
Freier Redakteur bei Special Interest Magazinen & Online-Blogs
Retro & Emulation, Alternative Computersysteme, Schwerpunkt: Spiele

  • Kommentare

  •  Ralf
     #1 schrieb am 10 September 2019

    Ein sehr ausführlicher Test.
    Danke Dir Dave.

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