China-Zwitter JXD S7100B im Megatest



Mittwoch 20 Juni 2012 von Trixter Konsole, Konsolen Test 19 Kommentare

Mit einer Kreuzung zwischen Handheldkonsole und TabletPC versuchte der chinesische Hersteller JXD Anfang dieses Jahres auf dem chinesischen Markt einen Namen zu machen. Das S7100 vereinte das Zusammenspiel alter Konsolen und Computer via Emulation mit aktuellen Spielen und Apps moderner Handy´s und Tablet´s auf Androidbasis.

Als Steuerungsmethode kann der Gamer zwischen digitalen Tasten, Analogstick, Bewegungssensor und 5 Punkt-kapazitiven (oder wahlweise resistiven) 7 Zoll Touchscreen zurückgreifen, sodass eigentlich jede erdenkliche Art von Spiel möglich wurde. Nun schickt sich der Hersteller an, auch auf den internationalen Märkten Fuß zu fassen und schiebt eine verbesserte „B“-Version hinterher, welche mit zahlreichen Verbesserungen wie höhere Androidversion (2.3.4), Laden über USB, leistungsfähigen Prozessor (1Ghz) und Zubehör wie passendes Netzteil oder USB-Kabel aufwarten kann – kann man den vollmundigen Versprechungen glauben und was leistet die neue S7100B-Version? Dies wird an dieser Stelle in unserem ausführlichen Neme-Test geklärt werden…


Hinweis:

Das JXD S7100B gibt es in zwei verschiedenen Farben (schwarz/weiß), allerdings wurde die Auswahl der Touchscreens gestrichen und das Gerät gleich nur noch mit der besseren kapazitiven Variante gebaut – der Unterschied ist der, dass bei der kapazitiven Variante kein Stift benötigt wird, sondern ein leichter Fingerdruck genügt – dies macht die Bedienung nicht nur leichter, sondern spart auch weiteres Zubehör, etwa eine Schutzfolie gegen Kratzer. Für diesen Test haben wir uns die weiße Variante schicken lassen um möglichst viele Details beim Filmen einzufangen, die man bei der schwarzen womöglich nicht so gut erkennen könnte.

Des weiteren werden wir nur auf die Funktionen und Merkmale des Gerätes eingehen, wie diese im Ursprungszustand ausgeliefert wurden und die Garantiebedingungen nicht beeinträchtigen – evtl. Modden, Rooten oder aufspielen von fremder Firmware wird nicht Bestandteil dieses Testes sein!

Lieferumfang:

Das JXD S7100B kommt in einer schicken Pappbox, die neben dem Gerät folgende Komponenten beinhaltet:

  • englischsprachige Kurzanleitung
  • USB Kabel zum Anschluss an einen Computer
  • USB Kabel zum Anschluss von externen Gerätschaften an das Gerät selber
  • Kopfhörer
  • Netzteil
  • gebrannte DVD

Die Unterschiede zum Vorgänger zeigen sich hier schon recht deutlich. Dort gab es nur eine chinesische Anleitung und ein für uns unpassendes Netzteil – zudem musste das USB-Anschlusskabel für zusätzliche Komponenten an das Gerät separat gekauft werden.

Die kleine Anleitung geht allerdings (teilweise in schlechten Englisch) nur kurz und oberflächlich auf das Gerät ein und erklärt nur die wichtigsten Funktionen. Viele Optionen und die Bedienung des Betriebssystems erfährt man also zumeist erst beim Ausprobieren – daher wird sie bei den meisten Fragen und Problemen leider keine große Hilfe sein. Falls sie mal abhanden kommen sollte, kein Problem – eine digitale Fassung davon hat das Gerät als Hilfefunktion schon fest eingebaut.

Das für uns passende Netzteil zum Aufladen ist ebenso ein großer Pluspunkt, wie auch das jetzt beiliegende USB-Anschlusskabel für externe Gerätschaften wie USB Sticks, Platten, ect. – ebenso neu ist die Möglichkeit, das Gerät über USB zu laden – allerdings sollte man dies nicht im laufenden Betrieb tun. In meinen Testversuchen zeigte sich nämlich, dass das Gerät mehr Strom verbraucht, als wie von USB nachgetankt werden konnte – und somit war irgendwann der Akku leer und das Gerät schaltete sich einfach aus – dummerweise genau während einer Installation von neuer Software. Dies gipfelte dann darin, dass das Gerät nicht mehr starten wollte und in einem der anfänglichen Ladescreens dauerhaft festhing, bzw. zurücksprang – hier half nur ein beherzter Griff zum Resetknopf um es wieder zum Laufen zu überreden – natürlich mit etlichen Fehlermeldungen im Anschluss… aber nachdem die halb installierte Software wieder entfernt wurde, lief wieder alles wie es sollte.

Entfernen sollte man übrigens gleich die mit 4GB gut gefüllte beiliegende DVD! Damit lässt sich nämlich rein gar nichts in unseren Breitengraden anfangen. Sämtliche (Sicherungs) Dateien liegen in chinesischer Sprache und Bezeichnung vor und würden auch wiederum nur chinesische Software installieren – da erstellt man lieber gleich seine eigene Sicherungs-DVD mit den für uns passenden Daten wie Firmware und Androidanwendungen… zudem sollte es auch in eurem Sinne sein, denn neben der tatsächlichen Unbrauchbarkeit, meine ich zudem auch einige Spiele-ROMs entdeckt zu haben, die sich so nicht mit unserer Rechtsprechung vereinbaren lassen…


Die Hardware…

Das JXDS7100B (nachfolgend nur noch als „Gerät“ bezeichnet) ist gut verarbeitet, sieht chic aus und liegt gut in der Hand – auch wenn es aufgrund der Größe etwas anders zu handeln ist als etwa ein NDS oder eine PSP. Alle wichtigen Tasten sind während des Spielens gut erreichbar und lassen sich gut bedienen – Kritik gibt es allerdings bei den halbrunden „Select“ und „Start“-Tasten – diese können sich (im äußersten Winkel) gedrückt, schon mal schnell verhaken und lösen damit ungewollte Dauerreaktionen im Spiel aus – da muss man im Eifer der Gefechtes daran denken, diese stets mittig zu treffen. Der 7 Zoll Touchscreen ist erste Sahne – reagiert überall direkt und präzise und hat (zumindest bei meinem Modell) keine Pixelfehler – er ist zwar nicht entspiegelt, aber von beeindruckender Qualität und in verschiedenen Stufen beleuchtbar. Hier macht es wirklich Spaß hinzuschauen – allerdings sollte man sich ein schattiges Plätzchen dafür suchen, denn unter direkter Sonneneinstrahlung sieht man recht wenig – aber sowas ist bei anderen Handhelds auch nicht viel anders.

Da es sich um einen kapazitiven 5 Punkte-Touchscreen handelt und man diesen ganz leicht mit den Fingern berührend bedient, sollte man ihn von Zeit zu Zeit mit einem fusselfreien Tuch reinigen um die „Fettspuren“ zu beseitigen, falls diese die Sicht vernebeln sollten.

Neben den Steuerungstasten (links und rechts) gibt es auch einen analogen Steuerungsstick, mit dem sich ebenfalls viele Spiele (noch präziser) steuern lassen – unten mittig befinden sich drei Tasten zum Steuern von Android selbst – Zurück, Menü und Eigenschaften. Daneben gibt es auf der Frontseite noch eine Kamera und die zwei Lautsprecher – auf der Rückseite ist die zweite Kamera angebracht und ringsherum verteilen sich Anschlüsse wie der für die Micro-SD Karte, Kopfhörer, USB, HDMI (zum Anschluss an den TV) und Netzteil – dort findet man aber auch den Reset-Knopf, das Mikrofon, Ein/Aus-Schalter sowie den für die Lautstärke wieder.

Verbaut ist außerdem noch ein Bewegungssensor – dafür fehlen die Schultertasten, Rumble, Bluetooth, GPS, G3, ect. – aber hey, erstens muss/kann man nicht alles haben, zweitens kommt es immer darauf an, was man vorhat und was das Gerät leisten soll und drittens spielt auch der Preis eine Rolle. Eine Konsole ist eben kein Handy und auf die vermeintlich fehlenden Features werde ich später noch näher eingehen.

Warum der Hersteller allerdings eine 1Ghz CPU verbaut, diese dann aber auf 800Mhz drosselt, ist mir noch ein Rätsel – immerhin läuft aber alles dank verbautem Mali-Grafikchip reibungslos, sodaß ich momentan keinen Grund zur (möglichen) Übertaktung bis auf 1.2Ghz sehe. (Achtung: Fremdupdate = Garantieverlust!)

Das Gerät verfügt über 512Mb Systemspeicher und 8Gb (davon um die 6.2 GB) frei verfügbaren Erweiterungsspeicher – dieser kann über eine Micro-SD-Karte noch erweitert werden.


Vorbereitung…

Das Gerät soll man vor dem Erstbetrieb laut Anleitung zwischen 5 bis 8 Stunden komplett über das Netzteil laden lassen – wodurch dies schwammige Aussage zustande kommt, versuche ich an dieser Stelle kurz zu erklären. Das Gerät verfügt über eine kleine LED, welche allerdings nur den Zustand des Gerätes anzeigt – nämlich ob es angeschaltet ist oder nicht. In der Anleitung sind in der Zeichnung noch zwei weitere vorhanden – diese waren wohl tatsächlich als Anzeige des Ladezustandes und andere Funktionen wie aktive Netzverbindung gedacht, haben es aber nicht ins Gerät geschafft – auch nicht beim Vorgänger. Da nun also keine LED den Zustand des Ladevorganges anzeigt, oder gar erlischt, wenn dieser beendet ist – ist das Laden des Akkus reiner Blindflug – es sei denn, man lädt über Netzteil, wenn das Betriebssystem aktiv, bzw. im Standby ist – dort findet sich nämlich eine animierte Ladeanzeige wieder (welche bei voller Akkuleistung damit aufhört) und zusätzlich kann man über einen Menüpunkt den momentanen Ladezustand in Prozent abrufen – diese Methode ist aber nur für das Laden über das Netzteil sinnvoll – ein Laden über USB scheidet aufgrund des weiter oben beschriebenen Grundes schon mal aus.

Aber… man kann das Gerät natürlich auch im „Wartungsmodus“ laden (das ist dieser, der beim Kaltstart aktiviert wird, wenn man die Taste zum Starten nur solange drückt, bis die LED angeht – anstelle sie noch länger zu drücken, bis der erste Startbildschirm erscheint). Drückt man nur ganz kurz auf den Ein/Aus-Schalter wird ebenfalls ein animiertes Akkuladezeichen angezeigt (fast Vollbild), danach schaltet sich das Bild wieder aus. Nun kann man also sporadisch immer mal wieder reinschauen, wie weit der Ladevorgang ist – allerdings verbraucht das Gerät in diesem Zustand ebenfalls mehr Strom, als wie es nachtanken kann – daher ist diese Methode auch nur mit Netzteil möglich – am Besten ist es also (vor allem beim USB-Laden) wenn das Gerät komplett ausgeschaltet ist (LED aus) – diesen Zustand erreicht man allerdings nur dann, wenn man das USB Kabel im laufenden Betrieb anhängt und das Gerät daraus ausschaltet – würde man das Kabel im schon ausgeschalteten Zustand anhängen, würde es sich selber wieder einschalten und in den „Wartungsmodus“ springen – welcher, wie wir wissen, absolut unpassend für USB-Laden ist .. ist ziemlich seltsam gelöst das Ganze – aber wer ein paar Stündchen am Tage spielt und das Gerät dann über Nacht an seinen (USB) Strom hängt, ist auf der sicheren Seite – ansonsten hilft man dem Ganzen halt über Netzstrom nach – ein gleichzeitiger Betrieb und Laden ist ohne Probleme möglich, allerdings benötigt man wohl ein Verlängerungskabel, da das Netzteil mit gerade mal einem Meter Schnur nicht gerade großzügig bemessen ist…


Die Batterielaufzeit selbst hängt natürlich von vielerlei Faktoren ab – Lautstärke, Helligkeit, Standbymodus, WLAN, welche Prozesse im Hintergrund laufen und was man halt damit tut. Bei mir hat der Akku etwas mehr als 5 Stunden im normalen (Zocker) Dauerbetrieb gehalten – allerdings würde ich schon sagen, wenn das Gerät mehr als eine halbe Stunde nicht genutzt werden soll – nicht in den Standby schicken oder schicken lassen (ist vorab so eingestellt, dass es das automatisch nach einer Minute tut – diese Funktion deaktivieren – das kann lästig sein und stört und verbraucht auch Energie), sondern komplett ausschalten lassen. (einige Sekunden den Power-Knopf drücken und die Option zum „Ausschalten des Telefons“ wählen) – sollte man dennoch mal Standby brauchen, genügt ein kurzes antippen des Power-Buttons.

Und ja – über das Netzteil zu laden geht schneller als über USB – was einfach an den unterschiedlichen (mA) Stromstärken der beiden Methoden liegt. Wie sich im Praxistest zeigte, würde ich von der USB-Lademethode aber komplett abraten oder sie nur im Notfall anwenden – es stellte sich nämlich heraus, dass ein über USB aufgeladener Akku zwar als „Voll“ angezeigt wurde, er es das aber nicht war – der Akku war im Gebrauch schon nach eine halben Stunde wieder völlig leer – erst das Laden über Netzteil brachte wieder die richtige Kapazität von 5 Stunden zurück. Ich vermute einen Fehler bei der Ladekontrolle, die nicht richtig anzeigt – wahrscheinlich funktioniert das Ganze schon über USB – aber halt erst, wenn es mind. 8 Stunden darüber geladen wird – wie die Anleitung auch beschreibt – unabhängig von der Akkuzustandsanzeige…


Der Start…

Zum Starten des Gerätes wird einfach mehrere Sekunden lang der Einschaltknopf gedrückt – und zwar solange bis auf dem Display das JXD-Logo erscheint. Die Bootzeit (also bis das Gerät benutzbar ist) beträgt dabei zwischen 30 bis 40 Sekunden (Vorgänger bis zu 90 Sekunden!) und wird durch zahlreiche weitere Logoeinblendungen begleitet – abhängig ist diese Zeit ua. auch davon, welche Dienste aktiviert wurden (etwa WLAN) und welcher Hintergrundstil eingestellt wurde – so braucht zB. der animierte „Live“-Desktop mit den schwimmenden Fischen generell etwas länger als ein normales „starres“ Hintergrundsbild – da die Animation ebenfalls ständig Rechenpower und somit Energie verbraucht, ist es eine persönliche Frage, ob man auf derlei grafischen Schnickschnack Wert legt oder lieber gleich darauf verzichtet – ein Hingucker ist es aber auf jeden Fall!

Nach dem Booten gelangt man direkt in einen Übersichtsscreen, von dem man direkten Zugriff auf viele Funktionen und Programme hat. So kann man zB. direkt Musik wiedergeben, auf ein Spiel oder Programm zugreifen oder eine der vielen Funktionen nutzen – Filme, Kamera, Einstellungen, ect. – durch simples Anklicken wird die entsprechende Aktion gestartet. Die Oberfläche wirkt aufgeräumt und durchdacht – und kommt beim ersten Start komplett in Englisch daher. Deshalb wird es wohl Viele erstmal in die Optionen verschlagen um das System in ihre Sprache umzustellen – und von denen gibt es eine riesige Auswahl! Für uns dürfte wohl Deutsch am interessantesten sein und nach der Umstellung, ist das Android Betriebssystem (fast) völlig eingedeutscht. Fast bezieht sich hierbei auf einige wenige Programmausnahmen, die weiterhin in Englisch oder Chinesisch erscheinen – aber auch nur in deren Einstelloptionen, etwa wie bei dem animierten Aquariumstil, den ich anfangs schon beschrieb. Dies trifft äußerst selten auf, zeigt aber deutlich, dass es der Konsole völlig egal ist, woher eine App stammt und welche Sprache sie hat – sie frisst einfach alles!

Natürlich bedarf Android selber auch eine gewissen Einarbeitungszeit – diese ging aber relativ schnell und einfach von der Hand und nach kurzer Zeit sollte eigentlich jeder mit dem Prinzip klar kommen und das System gut bedienen können. Daher ruhig mal intensiv mit den einzelnen Optionen spielen, bzw. nach dem eigenen Bedarf einstellen! Es empfiehlt sich, den Tastenton zu aktivieren um zu erkennen, ob das System eine Option als solche auch erkannt hat. Dies trifft nicht für die Icons oder den Einstellungen zu, sondern für solche Geschichten wie Internetlinks auf irgendwelchen Seiten. Nicht nur, dass sie recht klein und daher etwas schwieriger zu treffen sind – sie müssen die neue Seite ja auch erstmal „nachladen“ – daher erscheint sie nicht so flott wie gewohnt und hat bei mir manchmal den Zweifel aufgebracht, ob ich die Aktion überhaupt richtig getroffen habe – ein kleiner Tastenton hilft da schon weiter und man wartet entspannt auf die Dinge, die da kommen mögen. smiley

Wie schon gesagt, beginnt jeder Start so, dass die Konsole in einem Übersichtsscreen startet – dieser ist aber nur ein Screen von vielen! Man erreicht die anderen, indem man in einen freien Bereich des Bildschirms mit dem Finger nach links oder rechts zieht – schon „wischt“ sich ein anderer Screen ins Bild. Auf diesen kann man zB. seine Programme oder Spiele besser verwalten, da diese nicht nur thematisch unterteilt sind, sondern auch viel mehr Platz bieten (nach oben und unten „wischen“) als der Übersichtsscreen.

In jeder Kategorie sind schon einige Sachen vorhanden – etwa bei den Programmen nach Systemtools, Office, Social Network, Video, Shopping und Favoriten unterteilt – bei den Spielen nach Touch, Gravity, Arcade und Emulatoren. Allerdings sind noch nicht alle aktiviert – dies kann man selber vornehmen, wenn man das Tool oder Spiel nutzen will – ansonsten kann man diese Sachen auch einfach von der Oberfläche nehmen, indem man auf ein Icon länger mit dem Finger bleibt, dieses größer wird und ein Mülleimer rechts erscheint, indem man das Icon dann zieht (dieses wird dann rot, sobald es über den Mülleimer ist) und dann los lässt. Ebenso funktioniert das anders herum – alle Rubriken lassen sich durch eigene Icons erweitern! Dazu ruft man einfach die Hauptansicht aus der rechten Leiste auf (vier Kästchen), in der alle Programme aufgelistet sind, markiert wieder eines davon indem man länger darauf bleibt mit dem Finger und ordnet es (der richtige Screen muss zuvor allerdings aufgerufen worden sein) nach Belieben an die passende Stelle ein.

Einen besonderen Stellenwert hat allerdings der fest eingebundene „JXD“ Market, welcher gerade bei den Spielen eine enorme Auswahl zum nachträglichen Herunterladen bietet (bei den Anwendungen findet man eigentlich nur jene, die eh schon auf dem Gerät vorhanden sind – plus 3 chinesische mehr, mit denen wir aber nicht viel anfangen können). Hiervon sollte man am Besten die Finger lassen – nicht nur, dass die meisten Games eh wieder in Chinesisch vorliegen (okay, ein paar internationale sind schon darunter) – aber wer nicht Bescheid weiß und aufpasst, was er da gerade herunterlädt – ich meine damit, ob die Software frei verfügbar ist oder nicht – lädt uU. auch schnell mal was herunter, wofür er keine Lizenz besitzt – vor allem beim Thema Spiele-ROMs für die Emulatoren oder kostenpflichtige Apps! Gottlob ist der normale Google-Play-Android-Market ebenfalls auf dem Gerät vorhanden – sodass man, nachdem man ein Konto angelegt hat – auf der sicheren Seite ist und Gratis-Apps, sowie kostenpflichtige kaufen und herunterladen kann. Ich kann an dieser Stelle nur nochmals betonen, dass diese Konsole ursprünglich nie für den internationalen Markt gedacht war und für Chinesen gebaut wurde – deren Rechtsprechung scheint in einigen Punkten ziemlich abzuweichen als unsere – und man bei der „B“ Version später dann einfach die vorhandenen Oberflächen und Funktionen beibehielt anstelle diese rechtlich für andere Länder anzupassen – daher empfehle ich, sich erst gar nicht auf das Risiko einzulassen und fragwürdige Inhalte zu entfernen oder erst gar nicht herunterzuladen… gut, dass dieses System einen alle Entscheidungen selber überlässt und nicht zwingend vorschreibt – so kann jeder für sich selbst entscheiden, was er damit machen will und was nicht…

Beispielbild der hinteren 2MP Kamera – Originalausgabe, unbearbeitetDie Software…

Wie schon erwähnt, wird mit dem Gerät so einiges an Tools schon Standardmäßig mitgeliefert. Darunter ein Office-Paket – welches bei mir allerdings nach der Installation nur Java-Fehler produziert und deshalb schon durch ein anderes freies aus dem Android-Markt ersetzt wurde. Ebenso gibt es Probleme mit dem mitgelieferten E-Bookreader, der anscheinend auf irgendwelche chinesischen, aber nicht (mehr?) vorhandenen Ordner auf dem Gerät zugreifen will und dann abbricht. Auch dieser lässt sich problemlos durch andere Soft ersetzen – man ist also nicht auf irgendeine Software angewiesen, sondern kann sich frei im breiten und großen Pool der Android-Apps bedienen. Dies funktioniert in den meisten Fällen auch ganz gut – klar gibt es immer mal wieder Ausnahmen darunter, die nicht funktionieren oder Sinn machen – aber das ist wohl überall so – da heißt es, nach eigenem Geschmack antesten und ausprobieren. Ein viel größeres Problem sehe ich eigentlich nur darin – falls das angekündigte Android 4 Update ausbleiben sollte – dass irgendwann viele Apps für die neuen Systeme erscheinen und mit älteren Versionen nicht mehr kompatibel sein könnten. Aber das ist Zukunftsmusik – noch laufen fast alle Apps problemlos mit dem Gerät und beim Update Android 4 stehen noch alle Zeichen auf Grün, was hoffen lässt. wink

Was noch wichtig zu wissen ist – manche Software möchte oder braucht zwingend eine Micro-SD Karte im Slot – etwa Google Earth… es kann nicht schaden, wenn man sich eine zulegt und dauerhaft im Gerät belässt… ich habe zB. meine 1GB aus einer defekten Kamera genommen (ja, der Film zum Test forderte Opfer!) und kann darüber auch mal schnell Daten austauschen ohne jedes Mal das Gerät via USB zu verbinden – praktisch.

Ansonsten deckt der Rest der Software den täglichen Gebrauch gut ab – ein Mediaplayer, der viele Filmformate abspielen kann (MP4, AVI, MPG oder auch FLV, ect.) – auch HD Filme in einer genialen Qualität und dies sogar von einem angeschlossenen USB-Stick oder Platte macht (natürlich geht auch interner Speicher oder Micro-SD-Karte) – ein Audioplayer, der alle gängigen Musikformate abspielt – Email und Chattools sowie ein Internetbrowser, der auch mit Flashinhalten klar kommt – somit kann man derzeit überall im Netz auf Filme zugreifen – nicht nur die von YouTube.

Surfen klappt also wunderbar und problemlos via WLAN. Die Seiten werden richtig formatiert dargestellt, die Auflösung kann angepasst und vergrößert werden und alles ist leicht zu bedienen – natürlich kann man auch weitere Browser wie Firefox oder Opera selber installieren, falls man Wert darauf legt, dass die Startseite nicht „Google Hongkong“ sein soll, wie es beim Standardbrowser fest voreingestellt ist. WLAN-Unterbrechungen sind mir groß keine aufgefallen – außer im Android-Shop ist die Verbindung zweimal kurz unterbrochen worden – war aber Sekunden später wieder vorhanden – ob sich da der Shop kurzfristig mal ausgeklinkt hat, oder ob es am Gewitter lag, welches über mir beim Testzeitpunkt wütete, kann ich nicht beantworten. Dies trat wie gesagt nur dort auf an besagtem Tag und auch nur in der Übersichtsliste beim Suchen nach neuen Apps – beim Download oder beim Surfen ist dies noch nicht passiert. Auch die Reichweite der Verbindung kann sich sehen lassen – rund im und um´s Haus hatte ich überall Netz, allerdings ist mir aufgefallen, dass das Gerät manchmal bei aktivierten WLAN einen leisen, aber merkbaren Fiepton absondert, den man hört, wenn es ringsherum recht still ist…

Was ich ebenfalls nicht hinbekommen habe ist, dass über WLAN die (ungefähre) Position des Standortes ermittelt werden konnte – trotz aktivierter Einstellung. Ob es an meiner Firewall liegt, oder ob hier ein anderes Problem vorliegt, kann ich nicht genau sagen – schön wäre es aber, denn dadurch könnte man dann auch einigermaßen sinnvoll Google Maps benutzen…

Was allerdings nicht so schön ist – das Mikrofon funktioniert mit der englischen Firmware nicht – mit der chinesischen angeblich schon – das muss ein Bug sein, der verhindert, dass das Gerät derzeit keine Filme mit Ton erstellen kann (über die Kameras) und somit auch Sprachnotizen ausfallen und was ich besonders schade fand, dass – Skype – nicht wirklich nutzbar ist! Ich hätte eher Probleme mit den Kameras erwartet, die Skype nicht erkennt – aber interessanterweise funktionieren diese problemlos – Videotelefonie über WLAN wäre also durchaus möglich – nur ohne Ton ist dies ein fragwürdiges Unterfangen…. schade… man kann also nur hoffen, dass der Hersteller da nachbessert und ein Update nachschiebt, bzw. dieser Fehler mit dem Android 4 Update behoben wird oder jemand aus der Modderszene nachhilft…

Bilder anschauen klappt wiederum sehr gut – mittels Fingergesten lassen sich diese vergrößern und verkleinern, eine Slideshow gibt es auch – sodaß sich das Gerät auch als digitaler Bilderrahmen verwenden läßt. Bilder knipsen geht natürlich ebenfalls, nur liefert die hintere Kamera mit ihren 2 Megapixeln (und fehlendem Blitzlicht und Autofokus) nicht wirklich Qualität – für Schnappschüsse durchaus brauchbar, nicht aber zum „Livescannen“ von Barcodes.

Ansonsten hat man noch Taschenrechner, Uhren und sonstige Apps zur Pflege des Systems (Cachecleaner), App-Installer zur Installation von Apps von SD Karte und so weiter – hier steht es jedem frei, welche Software er nachträglich braucht und installiert.

Beispielbild der 0.3MP Frontkamera – Originalausgabe, unbearbeitetDie Spiele…

Diverse Spieletypen können mit dem Gerät realisiert werden. Zum einen reine Android – Touchspiele – also jene, die sich über den 5 Punkte kapazitiven Touchscreen steuern lassen – die funktionieren auch allesamt sehr gut, soweit ich es testen konnte. Einmal hatte ich Grafikfehler nach der direkten Installation und Ausführung bei „Pflanzen gegen Zombies“ – kurz beendet und neu gestartet, waren diese allerdings verschwunden und sind bislang nicht mehr aufgetaucht.

Gravity-Spiele sind jene Androidspiele, welche sich mittels Bewegungssensor steuern lassen – also Autorennen oder Murmelspiele, die direkt mit Bewegungen der Konsole selbst gesteuert werden – auch das funktioniert wunderbar.

Mit den Arcade-Spielen geht es dann Richtung Emulation – nämlich jene vom Automaten. Die „einfachen“ aus alten Zeiten liefen natürlich problemlos, aber auch die neueren, etwa jene vom „Neo Geo“ zeigen keinerlei Anzeichen von Aussetzern oder Rucklern – auch der Ton ist einwandfrei.

Mit Nintendo 3D ist in diesem Fall die Nintendo 64 Emulation umschrieben und auch gemeint. Diese zeigt erste Ausfallerscheinungen im Ton und Bildaufbau – je nach Spiel – was aber auch daran zu erklären ist, dass der Emulator etwas älter ist und nicht ganz ausgereift sein soll – mittlerweile gibt es schon eine neue Fassung, die besser sein soll. Diese habe ich allerdings noch nicht ausprobiert – man kann N64 spielen, aber wirklich viel Spaß bereitet dies in diesem Stadium noch nicht wirklich…

Mit PS1 Games ist die erste Playstation gemeint – aber aufgrund des fehlenden Beispielgames konnte ich diesen Emulator nicht testen – flüssig laufen soll er ja, wenn man sich Beispielvideos dazu ansieht – wie er sich aber tatsächlich verhält kann ich leider nicht beantworten – vielleicht holt das ja jemand von Euch später mal nach und verkündet es hier in den Kommentaren…

Und mit GBA, MD, FC haben wir Emulatoren für Gameboy Advance, Mega Drive und NES mit an Board – welche allesamt super laufen.

Zum leidigen Thema – fehlende Schultertasten – sei angemerkt… ja, es ist schade, dass das Gerät diese nicht hardwaremäßig mitbringt, aber… diese Tasten lassen sich alternativ auf den Touchscreen legen oder andere Tasten damit belegen! Da Schultertasten nicht wirklich oft gebraucht werden, kann man das verschmerzen, wenn man mal kurz in den Screen tippen muss oder als Alternative beide Tasten auf die Lautstärke gelegt hat – dieser Knopf ist links oben und lässt sich fast wie zwei echte Schultertasten bedienen. Also mir hat das Prinzip keine Probleme bereitet…

Natürlich wäre der Test ziemlich uninteressant, würden wir nicht auch unsere Lieblingssysteme an dieser Stelle testen. wink Diese Emulatoren habe ich über den Android-Market als kostenlose Software heruntergeladen und installiert – diese sind also nicht auf dem System vorhanden, können aber problemlos hinzugefügt werden:

Der Amiga ist mit UAE4Droid schon gut bedient – allerdings ist derzeit noch keine AGA-Emulation möglich – daher liegt das Augenmerk der Emulation auf einem Amiga 500. Das macht der Emulator schon sehr gut – klar gibt es hier und da mal ein paar Soundfehler (etwa bei Turrican, wo die Stimme am Anfang in einer kurzen Dauerschleife festhängt) – aber ansonsten läuft das Ganze schon recht prächtig flüssig und gut bedienbar. Die Tasten lassen sich frei belegen, die von WinUAE gewohnte Statusleiste mit Aktivitäten einblenden und Disketten auf Knopfdruck wechseln – es wird allerdings ein Amiga 500 KickstartROM benötigt, auch mag der Emu (noch) keine gepackten ADF Dateien…

Der C64 machte da schon mehr Macken – eigentlich komisch, wenn der Amiga so gut läuft, dass dies beim CEVI anders sein soll, gell? Auswahl an Emulatoren gibt es reichlich…auch kommerzielle – aber was ich bislang zu Gesicht bekam, war einfach nur unzureichend oder lahm! Bis ich auf den VICE-Port stieß! Dieser ist zwar umständlicher zu bedienen – fast so wie damals unter MS-DOS – aber er ist nicht nur der Kompatibelste, sondern auch der Beste! CEVI Emulation wie sie sein sollte… ohne Ruckler, ohne große Aussetzer beim Ton und ohne Speedeinbrüche… super!

Stellen wir also fest – beim Thema Emulation wird schon so einiges geboten, allerdings ist die Qualität hier weniger abhängig vom Gerät selbst, sondern von den Entwicklungen Seitens der Emulatoren. Viele laufen jetzt schon perfekt, manche müssen noch weiter überarbeitet werden – da der Androidmarkt ja noch im Aufbau ist, wird es mit Sicherheit auch in Zukunft noch bessere und auch andere Emulatoren geben. Stellen wir weiterhin fest, dass sich die genutzten Spiele in eurem Besitz befinden müssen, ehe ihr diese emulieren dürft – daher solltet ihr beim Erstbetrieb sämtlich löschen, auf die dies nicht zutrifft!

Ein Anschluss an einen Fernseher ist ebenso möglich, wie der Anschluss eines Joypads oder Tastatur über einen USB-Hub – allerdings müssen die Gerätschaften noch recht spezielle sein, um erkannt zu werden – das soll sich ja mit Android 4 ändern – dann soll jede beliebige Hardware genutzt werden können (billiger) – somit könnte man sich ein leistungsfähiges Computersystem daraus basteln – zum Einsatz als (HD) Multimediaplayer und Spielkonsole ist das Gerät aber auch jetzt schon prädestiniert! Die Wärmeentwicklung hält sich übrigens in Grenzen – klar wird es warm, aber auch im stundenlangen Dauereinsatz nicht übermäßig wärmer oder gar heiß…

Beim Einsatz der Kopfhörer schalten sich die verbauten Lautsprecher im Gerät automatisch ab – somit kann man ohne andere zu stören, voll und ganz die Klangkulisse genießen. Leider ist die Lautstärke bei beiden Varianten nicht stufenlos regelbar, sondern nur in vorbestimmten Schritten. Vielleicht hilft dabei ja auch eine App – getestet habe ich dies allerdings bislang noch nicht.

Abstürze von Apps oder dem Betriebssystem bei der Benutzung sind mir keine aufgefallen, was dafür spricht, dass Android 2.3.4 schon sehr gut ausgereift ist – im Gegensatz seiner Vorgänger. Sollte eine App einmal hängen, wird dies meist sehr zuverlässig erkannt und ein Hinweis ausgegeben, über den man die App beenden kann oder noch etwas mehr Wartezeit einräumt. Notfalls kann man die App aber über den integrierten „Taskmanager“ manuell killen – damit lassen sich auch ohne Neustart Probleme meist direkt beheben.


Fazit…

Das JXDS7100B stellt eine gelungene Mischung aus tragbarer Konsole und Tablet-PC dar – wer unterwegs ein Spiel oder einen Film schauen will, daheim auf der Couch oder im Garten mal einen Abstecher ins Netz unternimmt, einen Filmabend bei seinen Freunden am TV vor hat oder einfach mal in die Welt der Android-Apps eintauchen will – der wird schon zufrieden sein, was er für den Preis geboten bekommt.

Wer zudem noch Spaß an mobiler (Retro) Emulation mit einem schönen großen Display hat und gerne experimentiert – kommt um das kostengünstige und leistungsfähige Gerät derzeit wohl nicht vorbei!

Allerdings darf man auch nicht verschweigen, dass es durchaus seine „Ecken und Kanten“ hat – aber wer damit leben kann oder diese Funktionen nicht benötigt, wird für kleines Geld ein nettes und (auf eigenes Risiko) „offenes“ Gerät erhalten, welches schon viel Spaß macht und viele Möglichkeiten bietet – mehr als es die momentanen Handhelds derzeit machen, bieten und dürfen.

Pro/Cons…

Positiv:

  • Preis
  • guter Touchscreen
  • gute Leistung
  • viele Möglichkeiten
  • spielt viele Formate anstandslos ab (Film/Musik)
  • Möglichkeit zum „offenen“ System

Negativ:

  • Mikrofontotalausfall unter englischer Firmware
  • 2 halbrunde Tasten, die sich verhaken können
  • vorinstallierte, nicht immer legale Inhalte
  • seltsamer Akkuladevorgang – vor allem über USB
  • gelegentliches Fiepen beim WLAN
  • keine stufenlose Einstellung der Lautstärke

Hinweis:

Wir sind an dieser Stelle ganz bewusst nicht auf die Frage des Designs eingegangen! Ob ein Gerät (bewusste) Ähnlichkeiten und Funktionen oder auch nicht mit einem anderen aufweist, spielt für Anwender ohnehin keine große Rolle, sondern ist Angelegenheit der Herstellerfirmen!

In Deutschland ist das Gerät derzeit nur über eine Import-Firma zu erhalten und liegt preislich bei 170 Euro – dabei ist zu beachten, dass in diesem Preis schon sämtliche Zölle, Steuern und Importkosten enthalten sind – es steht natürlich jedem frei, auf eigene Faust aus China zu importieren – die Kosten werden etwa die gleichen sein – Vorteil beim Kauf über den Händler ist aber, dass man einen Ansprechpartner in Deutschland hat, falls und wenn einmal ein Garantiefall eintreten sollte.

Wir danken der Firma Zaytsev Import Export und Handel für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplares, das diesen Test ermöglichte!

Herstellerlink:
http://www.jxd.hk/

Ein Video zum Test sowie ein eigener (Hilfe) Bereich im Forum werden in den nächsten Tagen folgen – ebenso Tutorials zur Konsole im Laufe der Zeit – solltet Ihr euch also für einen Kauf entscheiden, wird euch das Nemesiz auch in Zukunft weiter begleiten! Schaut einfach wieder bei uns vorbei…

Nachtrag (2016): Aus heutiger Sicht kann man nur noch davon abraten, mit diesem Gerät zu liebäugeln. Der defekte Mikrofonanschluss war kein Problem der Firmware - das Ding ist hardwareseitig kaputt und ohne Austausch nicht zum arbeiten zu bewegen. Der Akku "spinnt" ebenfalls aufgrund Hardwareänderungen (Kostenersparnisse zum A-Modell) und selbst neue Austauschakkus sind irgendwann wieder erneut von dem Problem befallen. Zwischenzeitlich funktioniert der Google Playstore nicht mehr und der eigene von JXD wurde mittlerweile auch abgeschaltet. Vom versprochenen Android-Update mal ganz zu schweigen - es gibt zwar ein unoffizielles was sich installieren läßt, aber das ist so langsam, daß selbst die regulären Emulatoren, die vorher super liefen, plötzlich anfangen unspielbar zu ruckeln.

Das Gerät kann man heute nur noch Bastlern empfehlen, die zB. damit vorhaben, einen bestimmen Emulator mobil zu nutzen und die in der Lage sind, bestimmte Dinge wie Akku selber tauschen zu können - die erhalten mit Sicherheit ein Gebrauchtgerät zum Schnäppchenpreis. Allen anderen kann man nur anraten - Finger weg von diesem Modell!

Technische Spezifikation laut Hersteller – angepaßt durch uns
Farben Schwarz,Weiß
Größe und Gewicht Länge: 238.5mm
Breite: 121.7mm
Tiefe: 12.4mm
Gewicht: 455g
Speicherplatz 8GB, davon rund 5.6GB zur freien Verfügung
Chip Amlogic M3(ARM Cortex A9 (getaktet auf) 800MHz CPU、ARM MALI 400 GPU), 512MB DDR3
Betriebssystem Google Android OS 2.3.4
Touchsystem Fünf-Punkt Kapazitiv
Bildschirm 7.0 Zoll (diagonal) kapazitiver Touchscreen
Auflösung: 800×480-Pixel
Extras Bewegungssensor
Funknetz WLAN (802.11 b/g/n); Unterstützung für MSN,Email,Facebook und Skype etc.
Spielecenter Unterstützt Androidspiele (Bewegung und Touch), Arcadespiele (Mame), Nintendo-Spiele ((S)NES/GBA/N64), Sony PS1-Spiele und Sega-Spiele (Megadrive) etc.; unterstützt viele Spiele über Wi-Fi
Anwendungen Unterstützt über 10000 Anwendungen über (kostenfreien) Download, zB. Office Software und Programme für´s Studium etc.
Kameras, Photos und Videoaufnahme 0.3M Frontkamera und 2.0M Rückkamera; unterstützt Internet Videochat (derzeit ohne Ton), DC und DV; unterstützt Videoaufnahme (derzeit ohne Ton), HD(1080P); unterstützt JPG, BMP und PNG etc., Browsen und Slideshow
Video Unterstützt RMVB, AVI, MPEG-4, ASP, DIVX, WMV, F4V und FLV etc.; unterstützt YouTube ,TED Mobile und BBC News etc.
TV-Ausgang Unterstützt HDTV
Audio Unterstützt MP3, WMA, FLAC, APP und OGG etc.
E-Book Unterstützt PDF, TXT, CHM, UMD und HTML etc.
Batterie Eingebaute 3800mAh wiederaufladbare Lithium-Polymer Battery;
hält bis zu 5 Stunden beim Surfen im Netz über Wi-Fi, Filmeschauen oder Musikhören;
aufladbar über Netzteil – vom USB-Laden ist abzuraten!
Anschlüsse HDMI Connector
USB2.0 High Speed
3.5-mm Stereo-Kopfhörer Minibuchse
Mico-SD Kartenslot, Max. 32GB
Sprachen Sprachunterstützung für Englisch(Australien), Englisch(Kanada), Englisch(Neuseeland), Englisch(Singapur), Englisch(U.S.), Englisch(UK), Chinesisch(vereinfacht), Chinesisch(traditionell), Japanisch, Koreanisch, Tschechisch, Dänisch, Deutsch (Deutschland), Deutsch (Liechtenstein), Deutsch(Österreich), Deutsch(Schweiz), Französisch (Belgien), Französisch (Kanada), Französisch (Frankreich), Französisch (Schweiz), Italienisch(Italien), Italienisch (Schweiz), Holländisch (Belgien), Holländisch (Holland), Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch(Brasilien), Portugiesisch (Portugal), Schwedisch, Türkisch, Griechisch, Russisch, Spanisch
Systemvoraussetzung für Computeranschluss Windows 98SE/ME; Windows2000; Windows XP oder höher
Inhalt der Verpackung Gerät S7100B, engl. Benutzerhandbuch, USB-Kabel, Stereo Kopfhörer, OTG-Kabel, Netzteil, DVD
 
 

Schlagworte : Amiga, C-64, Konsole, Emulation, Nemesiz, JXD, Test

Trixter
Administration Nemesiz v4 Projekt
Aufgaben im Nemesiz: Administrator, Autor & Moderator, Übersetzung & Bugfixing
Freier Redakteur bei Special Interest Magazinen & Online-Blogs
Retro & Emulation, Alternative Computersysteme, Schwerpunkt: Spiele

  • Kommentare

  •  Trixter
     #1 schrieb am 11 März 2015

    Der Hersteller JXD wurde von mir schon vor einigen Tagen über die gefundenen Mängel und offenen Fragen in Kenntnis gesetzt – mit Bitte um Stellungnahme – bislang aber ohne jegliche Reaktion – sobald diese vorliegen, werden sie an dieser Stelle noch veröffentlicht…

  •  Mugg
     #2 schrieb am 11 März 2015

    Sehr langer und schön ausführlicher Artikel ! Wenn ein Hersteller freiwillig eine CPU drosselt, liegt es daran das sie ein nachfolge Modell verbauen oder Probleme mit der Wärme lasst hatten.

  •  Alex
     #3 schrieb am 11 März 2015

    Ein guter und Ausführlicher Artikel. Ich könnte über die Mängel direkt mit der JXD Sprechen. Bin nämlich Kunde. Falls ich was neues weiß schreib ich hier.

  •  Trixter
     #4 schrieb am 11 März 2015

    Hallo Herr Zaytsev!

    Freut mich zu hören, daß Ihnen der Testbericht Ihres Rezensionsexemplares zusagt und wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie etwas zu den “Mängeln” beim Hersteller in Erfahrung bringen könnten – auf meine Mails wurde bislang nämlich nicht reagiert.

    Danke…

  •  clemens
     #5 schrieb am 11 März 2015

    kann man auch gameloft spiele wie n.o.v.a oder gangster mit den tasten steuern?

  •  Trixter
     #6 schrieb am 11 März 2015

    …ohne Gewähr auf Richtigkeit – denn dies sind Kaufspiele, welche ich bislang weder erstanden, noch selbst getestet habe – folgende Infos stammen aus ital./engl. Forenkommentaren:

    * Nova – soll laufen, wenn man mit Chainfire 3D die Texturengröße runterschraubt und das NVIDIA-Plugin nutzt – dabei stellt man im Spiel die Onscreenbuttons aus, da diese nun viel zu groß sind und wichtige Bildschirmteile verdecken würden – somit muss man zwangsläufig mit den realen Tasten steuern…allerdings… Chainfire 3D funktioniert nur bei einem gerooteten Gerät…

    * Gangsta – läuft problemlos auch ohne Modifikationen – allerdings wird nichts über die Steuerungsmethoden gesagt…

    Mit mehr Infos kann ich dir leider an dieser Stelle nicht dienen – eben auch, da mir die Spiele zum Testen halt nicht vorliegen – und extra kaufen werde ich mir diese wahrscheinlich ohnehin nicht, mein Schwerpunkt liegt ganz woanders – nämlich bei der Emulation…

    Bist du im Besitz der Games? Wie groß sind die denn?

    MfG, Trixter

  •  Clemens
     #7 schrieb am 11 März 2015

    danke für die info.
    ja ich habe die spiele auf meinem handy sie haben jeweils ca. 1gb

  •  Trixter
     #8 schrieb am 11 März 2015

    Okay, bei der Größe ist das natürlich schwierig – sonst hätte ich dir proforma angeboten, diese einfach zwecks Test auf meinem JXD hochzuladen und auszuprobieren – und hinterher natürlich auch wieder zu löschen, damit es keine evtl. Lizenzprobleme nachher bei dir gibt. Aber so kommt dies ja gar nicht erst in Frage…

    Vielleicht kommt aber noch der ein oder andere Kommentar im Blog oder im Forum zu diesem Thema – wer also diese Fragen beantworten kann, meldet sich bitte zu Wort! wink

  •  Django22
     #9 schrieb am 11 März 2015

    moin,vllt könnt ihr mir helfen,bei meinem s7100b hat so ca ne stunde alles super geklappt.und plötzlich war der flash speicher verschwunden.bootet normal das gerät,aber wpa2 schlüssel und so muss immer neu eingeben werden.man kann auch nichts mehr downloaden…komischer fehler:-(

  •  Trixter
     #10 schrieb am 11 März 2015

    Hört sich aber tatsächlich nach einem Speicherfehler durch einen Absturz oder anderen Fehler an… Flashspeicher = der wo sich die Inhalte wie Musik, Film oder Roms befanden? Ist dieser nach einem Neustart noch vorhanden oder wird er aus Sicherheitsgründen nicht mehr eingebunden? Sollte dies der Fall sein, erscheint unter den Speicherangaben bei den Systeminfos kein Speicher mehr. Was nur seltsam ist, sind deine verlorenen Einstellungen, da diese eigentlich im Nand gespeichert werden….das mit den Downloads ist hingegen wieder logisch, sollte der Pfad auf das interne Flash geleitet sein und dieser Speicher nicht verfügbar ist.

    Vorschlag zum Testen:

    Lösche, bzw. Formatiere deine Media-Partition (Flash-Speicher)… wie das geht ist im Forum unter Firmwareupdate beschrieben…nur daß du keine Firmware aufspielst, sondern die Media Partition wipest… das bringt deine Mediapartition wieder back to life…

    Hilft auch das nicht, setzt du das Gerät auf Werkszustand zurück… das wäre im selben Menü wie zuvor… nur wählst du dort den anderen Unterpunkt mit der entsprechenden Funktion (komm im moment nicht drauf, wie der genaue wortlaut ist) … damit kannst du das mit deinen Wlaneinstellungen neu einrichten und testen… im Nemeforum gibt es einen Thread zur Thematik, wenn einer der Startscreens loopt… dort findest du weitere Infos zu den einzelnen Unterpunkten des Menüs…

    Finde erstmal raus, ob es damit erstmal behoben ist oder ob das Teil irgendwelche Hardwaremucken hat = Garantiefall?

    Ansonsten würde ich, wenn es ein Softwarefehler war für die Zukunft vorbeugen… via Sicherungen auf SD Karte… dazu aber dann später mehr….

    Viel Glück und Erfolg…

  •  Django22
     #11 schrieb am 11 März 2015

    Moin,danke für die schnelle antwort und hilfe:-)find es klasse das du dir soviel mühe trotz deiner schwierigkeiten gemacht hast.hat alles geklappt.gerät läuft wieder:-)kannst du eventuel emulatoren empfehlen oder ne neue software.finde zwar immer genug anleitungen aber keine passende software…

  •  Trixter
     #12 schrieb am 11 März 2015

    Kein Thema, freut mich zu hören, daß es wieder geht.

    Zu deinen Fragen… im Moment kann ich dir da nicht wirklich was empfehlen, da ich durch den DSL-Ausfall nicht weiter zum ausprobieren kam. Hatte mal ein paar SNES Emus ausprobiert…einige sind brauchbar, einige nicht… die PSX Emulation ist ähnlicher Murks wie die vom N64… soviel zum letzten Stand… aber hey, geh doch mal ins Forum und stell deine Fragen einfach mal im JXD Bereich. Dort triffst du evtl. auch auf “Fangamer”, er ist ebenfalls neu und User des B-Modells. Würde mich freuen, dich im Forum begrüßen zu dürfen…

    Trixter

  •  Alex3457
     #13 schrieb am 11 März 2015

    Der Shop auf Elektroimport.de ist Umgezogen zu http://jxd.rakuten-shop.de/.

    Mit Freundlichen Grüßen

  •  New JXD S7100b Owner
     #14 schrieb am 11 März 2015

    Dein Review ist absolute klasse!
    Dank dir war mein Wunsch nach einem S7100b noch stärker und seit heute darf ich stolz so ein Gerät mein Eigen nennen. smile

    Ich habe mein Gerät via Ebay ersteigert und eines macht mich doch ein wenig stutzig.
    Woran erkenne ich, dass es sich um das S7100–>b<– handelt und nicht um das S7100?
    Denn in der Android Info "Über das Telefon" wird mir als Build-Nummer S7100-01…. angezeigt.
    Ebenso auf dem unteren Rahmen des Gerätes neben dem Micro-SD Slot.

    Ist das normal oder wurde mir nur ein Gerät ohne "b" angedreht?

    Vielen Dank schonmal im voraus.

  •  Trixter
     #15 schrieb am 11 März 2015

    Vielen Dank, das hört man immer gerne, wenn ein Test oder Artikel gut gefällt wink

    Zum JXD-S7100B…

    Das mit den Angaben am SD-Slot ist bei mir genauso, allerdings steht unter Android bei Build-Nummer (nicht Modellnummer!) etwas von der B-Version… (vielleicht auch nur eine Firmwareupdategeschichte? Ich hatte später nämlich auf die neueste geupdatet und im Test nicht darauf geachtet was Android für Infos anzeigt… übrigens… vor einer Woche ist ein neues Firmwareupdate für das B-Modell erschienen, welches (angeblich) die USB-Lademucken abstellt… hab´s noch nicht testen können, weitere Infos dazu findest du im Forum)

    Aber check mal folgendes…

    * welche Android-Version hast du? Ist sie höher als 2.2? Zb. 2.3.4 wie bei mir? Dann hast du das B-Modell… das A konnte nur bis 2.2…

    * was lag alles an Zubehör anbei? Das USB-Kabel zum Anschluss von Gerätschaften AN das Gerät? Dieses mußte beim “A” seperat nachgekauft werden…

    Aber am einfachsten ist es wohl zu schauen, ob das Gerät über USB den Akku lädt – das kann nämlich nur das B-Modell!

    Viel Spaß mit deinem neuen Spielzeug! wink

  •  New JXD S7100b Owner
     #16 schrieb am 11 März 2015

    Wow… mit so einer schnellen Antwort hätte ich nicht gerechnet, mercí! smile

    Als Info steht bei mir Android 2.3.4.

    Und ja, lädt über das USB Kabel.

    Puh… da bin ich ja beruhigt smile

    Allerdings habe ich ein paar Probleme mit Googles Play.
    Wenn ich was installieren will kommt oft “you have not opened the google play store app recently…blah”…
    Hat das was mit der Android Version zu tun?
    Ich schätze, das ist eine absolute Noob-Frage, aber es ist halt mein erstes Android Gerät…hehehe…

    Die neue Firmware würde ich wohl schon gerne mal testen, aber sind dann nicht auch meine schon installierten Apps fort?

    Hat schon jemand Erfahrung mit UMTS-USB Sticks?
    Ich habe den Stick hier unlocked aber grad verliehen:
    http://www.sparblog.com/umts-stick/t-mo … k-fur-12e/

    Und zu guter letzt:
    Was sind denn so die absoluten “Must-Have” Apps (Brower, Games, Apps für die Kamera (das vorinstallierte App ist ja nicht so der Renner), Musik, und vor allem–> Security (Lohnt ein Virenscanner für Android?)

    Ich habe bestimmt noch mehr Fragen zu dem Gerät und zu Android und hoffe, dass ich dich nicht damit nerve. smile

    Tausend Dank nochmal!

  •  Trixter
     #17 schrieb am 11 März 2015

    Bitte, kein Ding wink

    Ich möchte dich allerdings darum bitten, für weitere Fragen den JXD Bereich im Forum zu nutzen – hier im Blog sind sie als Kommentare am falschen Platz, da es schnell auch unübersichtlich wird. Ob du dich im Forum registrierst (würde ich schon empfehlen) oder nicht, spielt dabei keine Rolle – du kannst auch als Gast posten – teste es doch mal…

    Ausnahmsweise gehe ich dennoch kurz auf deine Fragen hier ein.

    Schöne Sache – also bist du nun doch ein “B”-Modell User wink

    Mit Googleplay gab es anscheinend in der Vergangenheit Probleme, da es erst durch eines der späteren Updates regulärer Teil der JXD-voreingestellter Software wurde. Gut möglich, daß du ein Gerät mit veralteter Firmware hast und dein Googleplay durch deinen Vorbesitzer installiert wurde – das sollte mit einem Firmwareupdate behoben sein…

    Normalerweise bleiben dir bei einem Firmwareupdate alle Einstellungen und nachträglich installierten Apps erhalten – solange du nicht die Partitionen löschst oder das Gerät zurücksetzt – aber… das bedeutet natürlich nicht, daß du jetzt 100% sicher vor Verlusten bist (es kann ja immer mal was schief gehen) – daher wäre es für später auch anzuraten Sicherungen anzulegen – wie das geht, wird Thema eines späteren (Video)Workshops sein, den ich gerade am erstellen bin wink

    Mit UMTS kenne ich mich leider gar nicht aus…soll der UMTS-Stick für das S7100B sein? Daß es technisch möglich ist, denke ich schon – aber es ist halt ungetestet – solltest du dich daran wagen und Erfolge erzielen, berichte mir davon, dann kann ich die Kompatibilitätsliste im Forum aktualisieren wink

    Zu den Must-Have-Apps… Firefox wäre zu empfehlen, ebenso Avast als Antivirenscanner (allerdings um einige Funktionen beschnitten, es sei denn, dein UMTS funzt wink ) – ansonsten kann ich nicht viel dazu sagen, da ich zB. Apps für Musik oder Kamera noch nicht ausprobiert habe – und bei Spielen hat ja jeder seine speziellen Favoriten… von daher… teste es einfach selber mal aus! Du darfst natürlich gerne davon berichten und deine Tips anderen empfehlen… ich bin in letzter Zeit nämlich leider nicht wirklich zum Zocken und Testen gekommen, hatte einen Monat DSL Ausfall und muss sozusagen die fehlende Zeit auf und nacharbeiten…sobald dies geschehen ist, werde ich aber auch weitermachen… erstell doch einfach im Forum einen neuen Thread zu den Must-Haves… wink

  •  AshR
     #18 schrieb am 11 März 2015

    Mal ein kleiner Kommentar zur PS1 Emulation, da Trixter ja darum gebeten hatte: Läuft hervorragend. Ich konnte bei Ridge Racer keinerlei Framerateneinbrüche beobachten, und das reizt die Original-Hardware schon recht gut aus. Also stimmen sowohl Power der Hardware, wie auch der Emu selber. Ein echt fantastisches Erlebnis, besonders im Hinblick auf die gammelige N64 Emulation. Aber diese Schwierigkeiten ist man ja mittlerweile gewohnt, selbst meine XBox tut sich da schwer. Einigermaßen anständig läuft das N64 eh nur unter Windows.

    Ansonsten habe ich mit dem Gerät dieselben Erfahrungen wie Trixter gemacht, ein in meinen Augen hervorragendes Review.

  •  Trixter
     #19 schrieb am 11 März 2015

    Danke dir AshR,
    habe deinen Kommentar wohl irgendwie übersehen wink

    Hinweis:
    Die Links und das Banner zur Firma “Zaytsev Import Export und Handel” wurden entfernt, da der Herr Zaytsev diese zwischenzeitlich aufgelöst hat.

    Wer auf der Suche nach einer Bezugsquelle ist – über Amazon ist das “B” Modell noch beziehbar (meidet aber das ebenfalls angebotene günstigere “A” Modell (JXD S7100))

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